GÖPEL electronic GmbH, Jena

GÖPEL electronic GmbH, Jena

Ein Thüringer Beispiel für die

Digitalisierung in der Produktion

Das Geschäftsmodell

GÖPEL electronic als Maschinenlieferant und Anbieter ganzheitlicher Lösungen unterstützt Elektronikfertiger bei der Digitalisierung der Produktion.

Elektrische Baugruppen und Leiterplatten finden in jedem Lebensbereich Einsatz. In einem komplexen Prozess werden sie im Zusammenspiel verschiedener Maschinen, Software und der jeweiligen Produktionssysteme hergestellt. GÖPEL electronic ist mit automatischen Inspektionssystemen und elektrischen Testsystemen in verschiedenen Prozessschritten vertreten. Die zentrale Qualitätsdatenerfassung ist ein erster Grundbaustein für digitalisierte Elektronikfertigung. Produktspezifische Steuerung und Fremdsystem-übergreifende Prozesskontrolle bilden weitere Etappen auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Quelle: GÖPEL electronic GmbH

Aus einer digitalisierten Produktion ergeben sich für den Fertiger deutliche Vorteile in der Produktqualität. Weiterhin kann auch die Produktion kleinster Stückzahlen effizienter gestaltet werden. Durch eine maximale Auslastung der Fertigungsressourcen ergeben sich dabei noch klare Kostenvorteile.

Das Unternehmen

Gegründet 1991, hervorgegangen aus dem Kombinat Carl Zeiss

Hauptsitz in Jena, Niederlassungen in den USA, UK, Indien, China

Umsatz 2016: 35 Millionen €; Mitarbeiter: 240

Geschäftsbereiche: Inspektionslösungen, Automotive Test Solutions, Embedded JTAG Solutions, Industrieller Funktionstest

Web: http://www.goepel.com/

 

Quelle: GÖPEL electronic GmbH

Auch, wenn die Einführung von Industrie 4.0 für viele Mittelständler anfangs mit Aufwand und Kosten verbunden ist, so steht dem ein späterer, größerer Nutzen gegenüber. Das Thema Digitalisierung sollte nicht ignoriert werden, da es für eine langfristige, gestärkte Wirtschaftskraft überlebenswichtig ist.
(Jens Kokott, Produktmanager AOI)